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Wahl NRW 2005 Prognose

 

 

Auf dieser Seite finden Sie erste Prognosen zum möglichen Ausgang der Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen 2005.

 










 

19. Mai 2005: SPD im Aufwind: Kann sie die Wahl doch noch für sich entscheiden?

Die Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen ist noch lange nicht entschieden. Das zweite Fernseh-Duell der Spitzenkandidaten hat fünf Tage vor der Landtagswahl in NRW noch keinen eindeutigen Sieger hervorgebracht. Jedoch konnte der amtierende Ministerpräsident Peer Steinbrück in einigen Punkten die besseren Argumente liefern. Spannend bleibt es also bis zum Schlus.

Während der amtierende Ministerpräsident Peer Steinbrück (SPD) bei dem einstündigen Schlagabtausch am Dienstag abend mit Sympathie und Glaubwürdigkeit Punkte sammeln konnte, erreichte sein Herausforderer Jürgen Rüttgers (CDU) höhere Kompetenz-Werte in den politischen Kernthemen. Dies hat sich nach einer Blitzumfrage unter 1055 Wahlberechtigten ergeben, die das Meinungsforschungsinstitut Infratest dimap nach der Sendung im Auftrag des WDR (Westdeutscher Rundfunk) in Auftrag gegeben hat.

Noch viele Unentschlossene: Kein einheitliches Bild für eine eindeutige Prognose

Nach einer Befragung liegt Amtsinhaber Steinbrück insgesamt vorn. Bei 47 Prozent der Befragten kam Steinbrück insgesamt besser an als Rüttgers (31 Prozent). 29 Prozent der befragten Wahlberechtigten fanden keinen der beiden Kandiaten überzeugend.

Als besonders wichtig wurden vor dem Duell Erkenntnisse über die noch unentschiedenen Wahlberechtigten eingestuft. Hier konnte Steinbrück (46 Prozent) persönlich ebenfalls mehr überzeugen als Rüttgers (22 Prozent). Dieser wiederum überzeugte durch seine Standpunkte in den Sachfragen Arbeitsmarkt, Finanzen und Bildung die noch Unentschlossenen, während Steinbrück in den Bereichen Wirtschaft und Energie punktete.

Bei der Gesamtheit der befragten Wahlberechtigten gilt ebenfalls mehrheitlich Rüttgers als der Mann mit den besseren Argumenten. Hier lag Steinbrück nur in den Bereichen Finanzen und Energie vorn. Besonders deutlich ist der Unterschied beim Thema Bildung. Hier billigen mehr als die Hälfte der Wahlberechtigten an Rhein und Ruhr der CDU ein deutlich höhere Kompetenz zu.






     

 

 

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